SalesMind AI macht Personalisierung einfach, indem Nachrichten, Ressourcen und Tonalität an jeden Interessenten angepasst werden. Anstatt dieselbe Ansprache an alle zu senden, nutzt Ihr KI-Agent Unternehmensdaten, Kampagnenziele und Interessenten-Insights, um maßgeschneiderte Kommunikation zu erstellen.
Voraussetzungen
- Ein aktiver SalesMind AI-Agent mit mindestens einer eingerichteten Kampagne
- Hinzugefügte Unternehmensressourcen (Website, Fallstudien, Buchungslinks)
1. Unternehmenswissen und Ressourcen
Ihr KI-Agent ist wie eine digitale Version Ihres Unternehmens.
- Er sammelt Informationen von Ihrer Website und erstellt automatisch eine Beschreibung.
- Sie können ihm zusätzliche Ressourcen wie Testimonials, Fallstudien, Zahlungslinks oder Buchungslinks zur Verfügung stellen.
- Die KI merkt sich diese und führt sie in Gesprächen nur dann ein, wenn sie relevant sind.
👉 Hinweis: Jeder Interessent erhält automatisch den richtigen Link im richtigen Kontext.
2. Kampagnenziele und Sequenz-Anweisungen
Wenn Sie eine Kampagne erstellen, definieren Sie deren Ziel (zum Beispiel Meetings buchen).
- Die KI nutzt dieses Ziel, um die Sequenz der Anweisungen über die gesamte Kampagne hinweg zu gestalten.
- Wenn das Ziel Meetings sind, führt die KI den Interessenten schrittweise zu Ihrem Kalenderlink.
- Dies schafft einen natürlichen Ablauf, anstatt das Ergebnis zu früh zu erzwingen.
💡 Tipp: Formulieren Sie Ihr Kampagnenziel konkret. „Ein 30-minütiges Erstgespräch buchen" funktioniert besser als „Meetings bekommen."
3. So steuern Sie, wie die KI Nachrichten schreibt
SalesMind AI bietet Ihnen zwei Möglichkeiten, die Daten eines Interessenten in eine Nachricht einzufügen: Platzhalter und den KI-Autor.
Platzhalter sind Tags, die Sie in eine Nachricht eingeben, wie {firstName}, {lastName} und {company}. Das System füllt jeden Tag beim Senden mit den echten Daten des Interessenten. Tags sind nicht case-sensitiv, und sowohl einfache als auch doppelte geschweifte Klammern funktionieren ({firstName} oder {{firstName}}). Fehlt ein Wert, hinterlässt der Tag eine Lücke. Geben Sie einen Tag ein, den das System nicht kennt, wird er als normaler Text gesendet. Es gibt keinen {companyName}-Tag — verwenden Sie {company} für den Firmennamen. Um einen Link zur Microsite jedes Interessenten einzufügen, verwenden Sie {adaptive_url}.
Der KI-Autor funktioniert anders. Statt Tags liest er beim Senden das LinkedIn-Profil des Interessenten und webt dessen Namen, Unternehmen, Rolle und weitere Details natürlich ein — so wie es ein echter Mensch tun würde.
Sie haben mehrere Möglichkeiten, zu steuern, wie die KI schreibt:
Option 1: Wählen Sie ein fokussiertes Kampagnenziel
Beim Erstellen einer Kampagne wählen Sie Ihr Ziel aus einer vorgegebenen Liste (zum Beispiel: Meetings buchen, Traffic auf Ihre Website lenken, Anmeldungen erhalten). Dies sagt der KI, auf welches Ergebnis sie hinarbeiten soll, und prägt Ton und Richtung jeder Nachricht in der Sequenz.
Sie können eines der vorgegebenen Ziele auswählen oder Ihr eigenes eingeben. Um der KI zusätzlich zum Ziel konkretere Schreibanweisungen zu geben, verwenden Sie Nachrichtenanweisungen (siehe Option 2 unten).
Option 2: Fügen Sie Nachrichtenanweisungen in den Kampagneneinstellungen hinzu
In Ihren Kampagneneinstellungen gibt es ein eigenes Feld Nachrichtenanweisungen. Nutzen Sie es, um der KI Regeln zu geben, die für jede Nachricht der Kampagne gelten. Beispiele:
- „Beginnen Sie immer mit einem Bezug zum Firmennamen des Interessenten."
- „Erwähnen Sie niemals Preise. Konzentrieren Sie sich nur auf das Problem."
- „Verwenden Sie einen lockeren, gesprächigen Ton. Keine Unternehmenssprache."
- „Jede Nachricht muss mit einer einzelnen sanften Frage enden."
Sie sagen der KI, was sie enthalten soll, und sie folgt diesen Regeln beim Schreiben jeder Nachricht.
Option 3: Verwenden Sie einen Schritt mit menschlicher Nachricht
Im Sequenz-Builder kann jeder Schritt entweder auf KI-Nachricht oder Menschliche Nachricht gesetzt werden.
- KI-Nachricht: Die KI schreibt beim Senden für jeden Interessenten eine einzigartige Nachricht, basierend auf dessen LinkedIn-Profil und Ihren Schrittanweisungen. Klicken Sie auf Generieren, um ein Beispiel zu sehen.
- Menschliche Nachricht: Sie geben den genauen Nachrichtentext in das Anweisungsfeld ein. Diese exakte Nachricht wird wortwörtlich an jeden Lead der Kampagne gesendet — kein Umschreiben durch die KI. Sie füllt weiterhin alle Platzhalter, die Sie hinzufügen, wie
{firstName}, und hinterlässt eine Lücke, wenn ein Wert fehlt. Nutzen Sie dies, wenn Sie eine Nachricht wortwörtlich senden möchten oder volle, präzise Kontrolle über das Gesendete brauchen.
Option 4: Sehen Sie eine Vorschau dessen, was die KI schreibt
Ein Klick auf Generieren im Sequenz-Builder erzeugt keine bearbeitbare Nachricht. Stattdessen zeigt es Ihnen ein Vorschaubeispiel, wie eine Nachricht auf Basis der von Ihnen gesetzten Schrittanweisungen aussehen wird. Die tatsächlichen Nachrichten werden beim Senden für jeden Interessenten neu geschrieben, mit dessen echten LinkedIn-Daten.
Um zu ändern, was die KI schreibt, passen Sie die Schrittanweisungen für diesen Sequenzschritt an und klicken Sie erneut auf Generieren, um eine aktualisierte Vorschau zu sehen.
Option 5: Trainieren Sie die KI mit Feedback
Nutzen Sie das Daumen-hoch-/Daumen-runter-Feedback bei jeder Nachricht in Ihrem Posteingang. Daumen runter sagt der KI, dass der Ansatz falsch war. Mit der Zeit passt sich die KI an das an, was Ihr Team als gute Nachricht ansieht.
4. Personalisierung im Posteingang mit Mind AI
Im Posteingang fungiert Mind AI als Gedächtnis zwischen Ihnen und dem Interessenten.
- Es erinnert sich an vergangene Interaktionen und versteht den Kontext.
- Es generiert Antwortentwürfe direkt in Ihrem Posteingang, die Sie mit einem Klick genehmigen und senden können.
- Es kann auch automatisch antworten und Interessenten pflegen, um Gespräche am Laufen zu halten, bis Sie eingreifen.
👉 Hinweis: Dies macht die Posteingangs-Verwaltung schneller, konsistenter und hochgradig personalisiert.
5. Interessenten-Insights und Anpassung
Die KI passt ihre Nachrichten basierend auf folgenden Faktoren an:
- Käuferrolle: Die Ansprache unterscheidet sich für Entscheidungsträger vs. Endnutzer.
- Lead-Scoring: Hochwertige Interessenten erhalten stärker wertorientierte Nachrichten.
- Gesprächsphase: Die KI weiß, wann ein Interessent sich noch aufwärmt vs. bereit zur Konvertierung ist.
- Kommunikationsstil (MBTI): Manche Menschen bevorzugen kurze, direkte Nachrichten, während andere besser auf längere, informative Austausche reagieren.
👉 Hinweis: Dies stellt sicher, dass jeder Interessent das Gefühl hat, die Nachricht sei speziell für ihn geschrieben worden.
Wichtigste Erkenntnisse
- SalesMind AI unterstützt sowohl Platzhalter (wie
{firstName}und{company}, die beim Senden gefüllt werden) als auch KI-Personalisierung, die das LinkedIn-Profil jedes Interessenten liest und natürlich schreibt. - Sie können steuern, wie die KI schreibt — über ein konkretes Kampagnenziel, Nachrichtenanweisungen oder indem Sie Nachrichten manuell schreiben.
- SalesMind AI merkt sich Ihre Ressourcen und führt die richtigen zur richtigen Zeit ein.
- Kampagnenziele bestimmen nicht nur den Ton, sondern auch die gesamte Sequenz der Ansprache.
- Mind AI im Posteingang ermöglicht Antwortentwürfe, automatische Antworten und Lead-Pflege.
- Interessenten-Insights wie Rolle, Scoring und Kommunikationsstil sorgen dafür, dass sich jede Nachricht maßgeschneidert anfühlt.
Nächste Schritte
- Erfahren Sie, wie SalesMind AI überhaupt die richtigen Leads findet: siehe Wie KI bei der Lead-Generierung hilft
- Richten Sie den Schreibstil Ihrer KI ein: siehe So bringen Sie Ihre KI dazu, wie Sie zu klingen: Tonalität anwenden